testtext esttextGrias enk, I bins s‘Wackermandl


Iatz habts länger nix von mir lesen kennen, tuat ma leid, aber i bin nitta dazua kemmen, wos zu schreiben. Ungfangen hats nachm Spiel gegen die Burgenländer. Woasch eh des wor de Partie, wo de Mannschaft gwinnen wollt und gonze 5 Hüttn kassiert hat. Traurig wars. Wie aufm Bildl oben sehn kennts, hob i do a Problem ghobt nachm Spiel. Der Rochus, mei Enkele, wollt nimma ausm Stadion. 4 Tog sein ma drein gwesn.


Weiterlesen: Alles andersch...

Woasch eh letzte Wochn hab I no von alles nette Leit gredet, des kunn I de Wochn nimmer. Weil die letschten Tag hab I mi a paar mal sakrisch g‘ärgert. I hab mi so g‘ärgert, dass I so viel gfressn hab, dass i alleweil fetter wordn bin.

 

Weiterlesen: Des versteh I nit

 

Am letschten Samstag war i a wieder im Tivoli. Mei hob i mi gfreit: Sogar a Bildl von mir habns auf der neichen Anzeigetofel unzoagt, obwohl de isch jo a scho wieda so kloan, dass i ohne brilln gor nix gsechn hab.

 

Weiterlesen: Alles freindliche Leit

Fiar alle de mi no nit kennen, i bin a Wackerianer der ersten Stund. Domols wia die Vereinsbhörde die Statuten no amal zruckgschmissen hot und mir erscht deswegen 1915 richtig angmeldet worn. Jojo viel isch passiert und wia dann aus meim Wacker der FCS, der SSW und wia des gonze Graffl a ghoasen hat, wordn isch, da hun i ma denkt, geh auffi aufn Berg mit deim alten Waffenradl, weil der Wacker isch des nimmer. So, seit am halben Johr jetzt gibts ins wieder und deswegen kimm i iatz langsam wieder oba vom Berg und de Leit vom Wacker-Internetz homm mi gfragt, ob i nit a bissl wos schreiben will....

 

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Satire rund um den Wacker Innschbrugg